Blutwunder
in Rodalben (Pfalz)
Diözese Speyer
Deutschland
 
     
 
Zeichen Gottes
 
     
 
 
     
 
Am Fest des
Kostbaren Blutes Unseres Herrn Jesus Christus
am 1. Juli 1952
geschah ein
Eucharistisches Blutwunder
 
     
     
 
Das Ereignis – Ein Wunder
 
     
 
Des Glaubens liebstes Kind? Den meisten Menschen leider nur eine Sensation – das aber ist es nicht! … Sondern ein Zeichen für eine unsichtbare Wirklichkeit!
Ein solches Zeichen setzte der Himmel im Jahre 1952 am 1. Juli – nach altem katholischen Kalender das Fest des Kostbaren Blutes Jesu Christi. Für alle sichtbar, „damit alle glauben könnten – an die wahre Gegenwart Jesu in der Heiligen Eucharistie“ der katholischen Kirche.
 
     
 
Maria bereitet das Geschehen vor
 
     
 
Auf Anweisung der Gottesmutter sollte Anneliese Wafzig ein neues weißes Linnentuch im Maße von 40/40 cm vorbereiten.
Am 1. Juli um Mitternacht sprach die Gottesmutter zu Anneliese: „Nimm das Tuch und fang das Blut auf, das aus dem Herzen meines Sohnes quillt.“ Darauf bildete sich als Wunderzeichen ein Kelch, darüber eine Hostie und etwas höher ein Herz, aus dem Blut in den Kelch fließt.
Nach einem Bericht des gerichtsmedizinischen Instituts der Universität Bonn vom 12. 11. 1953 „Menscheneiweis, mit hoher Wahrscheinlichkeit von Blut. Entweder Blutgruppe 0 oder keine Blutgruppensubstanz“. Spätere und daher modernere Untersuchungen sind nicht bekannt.
   
 
Ort des Ereignisses
   
 
Anneliese Wafzig, 1925 geboren, erhielt von der Gottesmutter zunächst den Auftrag, am 1. Juli 1952 an einer bestimmten Waldstelle des Ortes Rodalben in Rheinland-Pfalz, damals nahe der Grenze zum französisch besetzten Saarland, ein besonderes Zeichen zu erwarten und zu empfangen.
 
     
 
Zeitzeugen berichten
 
     
 
Eine aufgehetzte Menschenmenge versperrte aber den beteiligten Personen, unter ihnen der Priester Gebhard Heyder, den Weg. So war es ihnen unmöglich, zu der bezeichneten Stelle durchzudringen. Die Visionärin mußte daher mit ihrer Begleitung wieder in ihr Elternhaus zurückgehen. Dort ereignete sich das angekündigte Zeichen vor 51 Zeugen. Während des gesamten Vorganges wurden sie auch dort nicht in Ruhe gelassen. Unter wütendem Gebrüll wurde das Haus mit einem Steinhagel bombardiert, so daß sämtliche Fenster zu Bruch gingen. Sogar Schüsse wurden auf das Haus abgegeben. Einzelne ver suchten sogar in das Haus einzudringen, obwohl Polizei anwesend war. Hier war im buchstäblichen Sinne die Hölle losgelassen.
 
     
 
Die begnadete Person
 
     
 
Warum gerade Anneliese Wafzig?
Ganz offenkundig war sie Trägerin einer besonderen Gnadengabe Gottes, eines „Charismas“, mit besonderer Bedeutung für die Sendung der katholischen Kirche. (Bild)
„Charismatische Gnadengaben sind freie, vom menschlichen Verdienst unabhängige Geschenke des Heiligen Geistes.“ Sie treffen Personen, die mit außergewöhnlichen Ereignissen in ihrem Leben nie gerechnet haben. Oft handelt es sich um Menschen, die sich durch besondere Leidensfähigkeit auszeichnen. Äußeres Merkmal sind die Zeichen des Leidens Christi, die Stigmata, insbesondere die Wundmale der Kreuzigung, aber auch der Geißelung und Dornenkrönung. All dies ist bei Anneliese Wafzig ebenfalls vorhanden.
 
     
 
Die Betroffenen
 
     
 
Wer ist Anneliese Wafzig?
Am 26. Dez. 1925 geboren, war sie keine außergewöhnliche Persönlichkeit. Gefühlsüberschwang war ihr fremd.
Sie leistete in der damaligen Nazizeit ihr HJ-Pflichtjahr in Neumarkt bei Breslau und war später in der Filiale der Kreissparkasse in Rodalben tätig. Ihre Mutter sagt über sie: „Zwei Eigenschaften hatte sie von Jugend auf: Eine unüberwindliche Geduld im Leiden, wo sie nie etwas sagte, bis sie nicht mehr konnte (…), dazu eine übergroße mitleidige Nächstenliebe, die überall helfen will.“ Sie lehnte bis zur Zeit ihrer eigenen charismatischen Erlebnisse nicht nur sämtliche neueren Erscheinungen ab, sondern stand sogar Lourdes und Fatima kritisch gegenüber. Nüchtern ließ sie nur gelten, wozu sie durch strikteste Beweisführung überzeugt wurde. Bezüglich der Menschenkenntnis meinte sie einmal: „Ich schaue nur in die Augen und auf die Hände, dann weiß ich, wen ich vor mir habe.“ (Bild)
Nach dem Blut-Wunderzeichen lebte sie noch 6 Jahre, in denen sich das mystische Erleben der Passion Christi einstellte. Der Arzt, der ihren Tod dokumentierte, konnte keine organische Krankheit feststellen und gab als Todesursache an: „Herzversagen“. Schon 1952 war ihr von Gott als Todestag der 13. Oktober 1958 mitgeteilt worden. Als zur Stunde der Beisetzung Papst Pius XII. alle Glocken läuteten, wurde sie heimgerufen. Sie starb mit 33 Jahren.

 

     
 
Die kirchliche Behörde:
 
     
 
Obwohl P. Heyder (OCD) das himmlische Zeichen wissenschaftlich untersuchen ließ und eine mathematisch-geometrische Analyse anfertigte (Bild), reagierte der zuständige Bischof von Speyer auf seinen Bericht nicht, und das Geschehen wurde verschwiegen. Es ist nicht bekannt, ob ihn dieser Brief jemals persönlich erreicht hat. Wurde gar der tiefe Sinn des Ereignisses bewußt angezweifelt? –
Nach über 50 Jahren liegt eine Deutung des Himmelszeichens auf der Hand: Der in den 1960er Jahren einsetzende Glaubensschwund und die Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem heiligen Geheimnis der Eucharistie haben schreckliche Folgen angenommen. –
Angesichts dieser Situation gewinnt folgende Anrufung an Bedeutung: „Gnade und Erbarmen, o mein Jesus, in der gegenwärtigen Gefahr; bedecke uns mit Deinem Kostbaren Blut!“
 
     
 
Eltern, Geschwister, Freunde:
 
     
 
Sie standen zu Anneliese, trugen aber schwer an den Entscheidungen der kirchlichen Behörde.
 
   

 
Die Augenzeugen – die Zeitzeugen
   
 
Augenzeugen des Eucharistischen Blutwunders sind zunächst alle, die auch sofort ein Protokoll des Ereignisses verfaßten und unterzeichneten: insgesamt 51 Personen. (Bild)
Zeitzeugen sind zunächst die Verwandten, Bekannten und Freunde, aber auch die fanatischen Gegner, wobei unklar bleibt, auf welche Weise sie von dem bevorstehenden Ereignis Kenntnis erhielten.
Wichtigste Nachweise dieser Gegnerschaft sind die lautstarken Menschenaufläufe und die Steinwurfgeschosse, mit denen man das Wunderzeichen zu verhindern suchte. Das Wohnhaus der Familie bezeugt die Ereignisse aufgrund der Schäden durch den tobenden Mob. Die Geschehnisse sind durch über 30 Fotos dokumentarisch belegt worden.
   
 
Ergänzungen
   
 
Weitere ergänzuende Berichte von Zeitzeugen zum Geschehen vom 1. Juli 1952 sind zu erhalten unter.
www.immaculata.ch
www.daszeichenmariens.com
     
 
Verbreitung
 
     
 
Der Autor der Dokumentation Gebhard Heyder, ein Karmelitenpater, gelangte durch göttliche Fügung von Regensburg zu dem unbekannten Ort Rodalben.
Zwischen dem Ablauf des Geschehens und der nun späten Bekundung liegt ein vieljähriges Schweigen. Auf das „Zeugnis“ und die Bilddokumentationen in der Schrift „Zeichen Gottes“ könnte man in zeitgeschichtlicher Abwandlung das Bibelwort anwenden: „Was wir wissen, das reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir; dennoch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an“ (Joh 3,11).
Es erging dem Autor ähnlich wie dem Psalmisten: „Solange ich schwieg (schweigen mußte), welkt dahin selbst mein Gebein. Da sagte ich mir: Nun will ich es bekennen. Und du hast hinweggenommen meine Schuld“ (Ps 31,3-5).
Im Eucharistischen Jahr (2004/2005) sollen erneut von diesem eucharistischen Geheimnis Gnaden ausgehen: Das Eucharistieverständnis vom Opfer unseres Herrn Jesus Christus möge wieder neu entdeckt, entfaltet und vertieft werden.
Im Vertrauen zur Gottesmutter und ihrer Verbindung zur heiligen Eucharistie kann sie uns dabei helfen und bestärken: Möge das Verständnis, daß die Eucharistie „Opfer Christi“ für uns ist und … daß ohne Blutvergießen keine Sündenschuld getilgt werden kann, wiedergewonnen werden.
 
     
 
Die Aktualität
 
     
 
Lange vor Ereignissen pflegt der Himmel auf solche Entwicklungen hinzuweisen, bevor überhaupt jemand damit rechnen kann. So hat die Muttergottes in La Salette und in Fatima auf zukünftige Ereignisse hingewiesen, z.B. auf den Zweiten Weltkrieg, als noch niemand mit dieser Möglichkeit rechnete.
Papst Pius IX. hat, nach seiner Flucht von Rom nach Gaéta glücklich zurückgekehrt, das Fest zu Ehren des heiligsten Blutes des Erlösers 1849 für die ganze Kirche angeordnet. Im Zuge der Liturgiereform wurde dieses Fest nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wieder abgeschafft mit dem Hinweis auf die Verehrung des Blutes Christi an Karfreitag und Fronleichnam.
Die Ereignisse von 1952 haben also prophetische Bedeutung zu einer Zeit, als noch niemand ahnen konnte, daß dieses Fest jemals abgeschafft werden würde oder nur könnte. Noch Johannes XXIII. hatte der bis dahin nur privat erlaubten Litanei vom Kostbaren Blut die kirchliche Approbation erteilt. Sie wurde aber nie in das heutige ‚Gotteslob‘, das offizielle Gebetbuch der katholischen deutschsprachigen Bistümer aufgenommen.
Es darf auch als Zeichen des Himmels angesehen werden, daß Papst Johannes Paul II. das Jahr 2005 zum Jahr der Hl. Eucharistie ausgerufen hat. Da das Himmelszeichen von Rodalben im Kern ein eucharistisches Wunder ist, also die lebendige Gegenwart unseres Herrn in der hl. Eucharistie bekräftigt, ist die Erinnerung daran ein Beitrag zum Eucharistischen Jahr. Es verbindet sich mit dem eucharistischen Wunder von Lanciano in Italien.
 
     
 
Das Wunder von Lanciano
 
     
 
Zu Lanciano in den Abruzzen (Italien) zelebrierte etwa im Jahr 200 n.Chr. ein junger basilianischer Mönch das hl. Meßopfer. Er zweifelte nach der Wandlung an der wahrhaften Gegenwart Christi im allerheiligsten Altarssakrament.
Die hl. Hostie verwandelte sich unter seinen Augen in Fleisch und im Wein (Kelch) formten sich fünf kleine Blutkörperchen.
Bis in unsere Zeit wird das „Eucharistische Wunder von Lanciano“ von den Gläubigen verehrt. Wallfahrt und Anbetung haben nie aufgehört.
„Das Eucharistische Wunder von Lanciano ist nicht nur ein Geschenk zur Stärkung unseres Glaubens: es ist auch eine Einladung, unser Denken auf das geheimnisvolle Opfer zu lenken, das Jesus für die Erlösung des Menschen Gott dargebracht hat.“ (Aus einer Studie aus Lanciano)
 
     
 
Impressum
 
     
 
Diese Informationen stützen sich auf: Pater Gebhard Heyder OCD „Zeichen Gottes - Eucharistisches Blutwunder in Rodalben 1952“. Genehmigter Nachdruck und © bei Joachim Pache, Von-Harff-Straße 34, 47839 Krefeld, 2004. Tel.: 02151-730592 + Fax-Nr. 02151-734991 (Der genannte Nachdruck als Broschüre ist bei dieser Adresse zu beziehen. - Einzelbezugspreis 2,00 € )
Entsprechend der Erklärung des Erstautors gilt das für die 2. Auflage wie auch für die Darstellung im elekronischen Medium:
Der Herausgeber erklärt, daß er mit der Veröffentlichung der Ereignisse von Rodalben dem kirchlichen Urteil nicht vorzugreifen beabsichtigt.
 
     
     
     
     
     
 

Wenn der Herr seine Kirche im Laufe der zweitausendjährigen Geschichte immer wieder durch eucharistische Wunder beschenkt hat, dann deshalb, weil die heilige Eucharistie das größte Geschenk ist, das er seiner Kirche bis zu seiner Wiederkunft anvertraut hat. Die Eucharistie ist das Herz- und Kernstück der Kirche.
Besonders zu beachten ist hier die Lehre vom Opfer der heiligen Messe. Nach katholischem Verständnis wird in der Eucharistiefeier Christus mit seinem Kreuzesopfer gegenwärtig.
Dieser wichtige Aspekt der heiligen Eucharistie gerät in der deutschen Kirche immer mehr aus dem Blickfeld. Die Art und Weise wie Familien- und Kindergottesdienste vorbereitet und durchgeführt werden, bestätigen diesen Mangel an Wissen um den Opfercharakter der heiligen Messe.
Nicht wenige katholische Theologen sehen in der Eucharistie nur noch ein Erinnerungsmahl und leugnen den Opfercharakter der heiligen Messe.
Dieser eindeutig falsche Ökumenismus gefährdet das höchste und kostbarste Gut, das der Herr seiner Kirche anvertraut hat. Angesichts solcher Entwicklungen und der damit verbundenen akuten Gefährdung eines zentralen Glaubensgeheimnisses wäre es für die Heilung des eucharistischen Glaubens ratsam, sich an jene Stätten zu erinnern, an denen eucharistische Wunder geschehen sind, um an ihnen, wie Emilie Tamisier, der Initiatorin der Eucharistischen Weltkongresse, wieder die zentrale Stellung des heiligen Messopfers zu entdecken, wie es der wahren Lehre der Kirche entspricht.
Ein eucharistisches Wunder, dessen Bedeutung von der Kirche nicht anerkannt wurde, kann uns dabei in besonderer Weise behilflich sein. Es handelt sich um das ‚Blutwunder von Rodalben‘, das im Jahre 1952 geschehen ist.
Ausführlich beschrieben, theologisch kommentiert und fotografisch dokumentiert wurde dieses Geschehen vom Bibel-wissen-schaftler P. Gebhard Heyder OCD aus Regensburg, der 1994 verstarb, in der Broschüre „Zeichen Gottes“.
Darin schreibt P. Heyder über das Geschehen von Rodalben: Für das Fest des Kostbaren Blutes am 1. Juli 1952 hatte die Muttergottes ein für alle sichtbares Zeichen ihres göttlichen Sohnes angekündigt und die begnadete, fünfundzwanzigjährige Anneliese Wafzig aufgefordert, ein Linnentuch (Korporale) für den Priester bereitzulegen.
Dieser war P. Gebhard Heyder. Er hatte die Krankenkommunion mitgebracht. Er legte die Burse mit dem Allerheiligsten auf das Hausaltärchen. Die Anwesenden hielten Anbetung.
Um 0,40 Uhr erschien die Muttergottes und verlangte das Tuch. Sie küsste es und gab es dem Mädchen zurück. Dieses schaute nun über der heiligen Hostie den gekreuzigten Heiland. Da sagte die Muttergottes zu ihr: „Nimm das Tuch und fange das Blut auf, das aus dem Herzen meines Sohnes quillt!“ Die Seherin stand auf und hielt das Tuch mit beiden flachen Händen auf etwas den Anwesenden Unsichtbares hin. Dabei konnte man sehen, wie sich in der Mitte des gefalteten Tuches ein großer dunkler Fleck bildete (das Herz).
Dann kniete sie wieder nieder und bewegte das immer noch zusammengefaltete Tuch am Rand des Hausaltärchens, wo die heilige Hostie lag, hin und her. Dabei konnte man sehen, wie sich auf der Innenseite des Tuches ein längerer, etwa fingerdicker Streifen ergoss. Hierauf gab die Seherin das Tuch dem neben ihr knienden Priester. Dieser entfaltete es und zeigte es den Anwesenden. Die heiligen Zeichen waren noch feucht und gaben einen süßlichen Blutgeruch von sich.
Die Konturen an den Rändern bildeten sich noch bis in die Morgenstunde hinein fein aus, zum Teil in dornenartigen Spitzen. – (Einzelheiten mit Fotos sind in der Broschüre „Zeichen Gottes“ dokumentiert.
Das Blutzeichen wurde vom Gerichtsmedizinischen Institut der Universität Bonn untersucht. Das Ergebnis des Gutachtens lautet:
‚Vorhandensein von Menscheneiweiß, mit hoher Wahrscheinlichkeit von Blut. Entweder Blutgruppe 0 oder keine Blutgruppensubstanz.‘
Dieses Zeichen ist sehr aussagekräftig und verweist mit höchstem Nachdruck auf das Glaubenszentrum der Kirche.
In diesem Zeichen werden der Opfercharakter der heiligen Messe und die Lehre von der Realpäsenz auf unmißverständliche und klare Weise bestätigt. Wenn dieses Zeichen echt ist und wirklich von Gott gegeben wurde, dann ist es unschätzbar wertvoll und hat eine große Bedeutung für die Gegenwart und für die Zukunft der Kirche.
Gottes Wille war es, ist es und wird es bleiben, nahe bei uns zu sein! Durch den Tod Seines Sohnes am Kreuz schenkte Er uns die Erlösung und mit dem Allerheiligsten Altarssakrament für immer Seine Gegenwart im Tabernakel in unserer Nähe!
Das Blutwunder von Rodalben dokumentiert, dass ER auch im dritten Jahrtausend die Beachtung Seiner Gegenwart unter uns wünscht! – Durch eine falsch verstandene Ökumene breitet sich leider ein falsches Bewusstsein Seiner Realpräsenz aus. Das ist nicht der Wille des Heilands!
Die Mahlfeier ersetzt nicht das Opfer! – „IHM gebühren Ehre, Anbetung, Lobpreis und Dank im Vollzug der unblutigen Erneuerung Seines Kreuzopfers aus der Hand Seines Stellvertreters, des geweihten Priesters!“
Wie 1952 Maria das Geschehen vorbereitete, so will Maria nun uns heute wieder zu Jesus im Allerheiligsten Sakrament des Altares führen:
...weg von der Ehrfurchtslosigkeit –
…hin zum Geheimnis des Glaubens!

Siehe auch
„Eucharistische Wunder in aller Welt“
CHRISTIANA-VERLAG, Stein, 8. Auflage
ISBN 978-3-7171-0645-6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Hochgelobt und angebetet sei das allerheiligste Sakrament des Altares. Von nun an bisin Ewigkeit. Amen